NINA HALPERN

THEATERPÄDAGOGIN

 

"Delikat erhält das Prädikat sehenswert."

 

"Jeder Raum hat ein eigenes Konzept, aber kein starres: Die Architektur und die Installationen gehen fliessend ineinander über. Das Team unter der künstlerischen Leitung von Ruth Widmer hat die Vilal genommen, wie sie ist, und sie um teilweise so subtile Verschiebungen ergänzt, dass sich die Besucher zwei Mal fragen, was inszeniert ist und was nicht.

 

BZ Basel (7. Dezember 2017)

 

 

Die Oberbadische hat berichtet (8. Dezember 2017)

 

Bericht auf Radio X (10. Dezember 2017)


"Nicht nur den Chef als unsichtbare, aber immer im Nacken sitzende Instanz, der sich doch insgeheim immer über einen lustig macht, hat Regisseurin Nina Halpern mit ihrer Inszenierung ziemlich genau getroffen. Auch einige der vielen kleinen, aber umso bedeutenderen Abründe der menschlichen Psyche hat sie bis aufs kleinste Detail erfasst und spielt gekonnt mit Kindheitstraumata und schweren Selbstzweifeln ebenso wie mit den lächerlich hohen Erwartungen und hochglanzpolierten Selbstporträts."

 

Luzerner Zeitung (24. November 2017)

 

 

"Aeternam hat eine junge Person für den Regieposten der diesjährigen Produktion gesucht und in Halpern eine Regisseurin gefunden, die es schafft, mir reduzierten Mitteln eine nachhallende Dringlichkeit zu erzeugen."

 

041-Das Kulturmagazin (Heft No. 11, November 2017)

 

 

Premierenbericht auf 041-Kulturteil (23. November 2017)

 

Interview mit dem SRF Regionaljournal Zentralschweiz (22. November 2017)

 

Bericht auf Radio 3Fach (17. November 2017)


"Magisch wird die kulturelle Vereinigung dann, wenn zu den kosovarischen Tanzschritten das Guggisberglied gesungen wird."

 

"Die vierzehn Jugendlichen sind dem Glück näher als die beiden Suchenden Protagonisten. Sie sind es, die die Unterschiede verwischen und mit ihrer Spielfreude das Publikum berühren."

 

041 Kulturteil (29. Mai 2017)

 

 

Besprechung auf 041 Kulturteil (29. Mai 2017) 

 

Bericht in der Tagesschau Spätausgabe (27. Mai 2017)

 

Bericht auf Radio 3Fach (25. Mai 2017)


"Man wird gut anderthalb Stunden körperlich und geistig ziemlich auf Trab gehalten, wird dafür mit überraschenden und ausgesprochen unterhaltsamen Erlebnissen und Begegnungen (unter anderem mit den Schauspielern Xenia Bertschmann, Michael Fuchs, Philippe Graff, Nina Halpern, Johanna Rees und Matthias Valance) belohnt."

 

TagesWoche (17. September 2016)

"Adam führt uns zu einem Schrotthändler, schnallt uns einen Funkgerät auf den Rücken und lotst uns durch ein Parkhaus. Und es funktioniert. Es ist toll. Es macht Spaß."

 

Kultur Regional, SWR2 (15. September 2016)


Interview mit Radio X (28. August 2016)

 


"Der Zuschauer ist eingeladen sich selber auf die Suche nach seiner Lumturia zu machen, sich mit den starken Bildern und Worten auf der Bühne zu identifizieren und ein Stück Glück nach Hause zu nehmen, wenn gespürt wird: Theater kann so viel mehr sein als reine Konsumation."

 

Neue Luzerner Zeitung (6. Mai 2016)


"Die Szenen verlangen viel Kontrolle und Konzentration, was dem Ensemble ausgezeichnet gelingt."

 

Neue Luzerner Zeitung (15. Mai 2015)

"Der Räuber und der Prinz dauert keine Minute zu kurz oder lang und vermag sich seinem Thema unaufdringlich und doch mit dringlicher Präzision anzunähern. Stellenweise sitzt man gebannt auf seinem Platz und fragt sich, wo denn jetzt hier bitteschön noch der Unterschied zu professionellem Erwachsenentheater sein soll."

 

Kulturteil.ch (15. Mai 2015) 


"Eine Stunde lang geht es echt verrückt zu und her auf der Bühne. Es wird getanzt, gerappt, gesprochen, gesummt, gemurmelt und gesungen - und eben auch geschwiegen. Allesamt sind es fein säuberlich geschliffene Szenen."

 

"In der Tat eine verrückt-gelungene Produktion."

 

Rottaler Anzeiger (23. April 2015)

"Die verrückten Momente wirken intensiv, sie kommen an. Sie geben nachzudenken und auch mal zu lachen. Das Jugendtheater Ruswil wartet auch dieses Jahr mit einer überaus sorgfältigen Inszenierung auf."

 

Neue Luzerner Zeitung (20. April 2015)


"Das Theaterstück Lilli und Marlene wurde von der Regisseurin Nina Halpern hervorragend umgesetzt."

 

Aargauer Zeitung (23. Juni 2014) --> Link


"Elf talentierte und spielfreudige Jugendliche geben dem rund einstündigen Stück Nichts. Was im Leben wichtig ist eine Tiefe, die unter die Haut geht."

 

Neue Luzerner Zeitung (27. Mai 2014)

"Der eigene Besuch einer Aufführung sei empfohlen, denn die Leistung der Nachwuchsschauspieler ist beachtlich solide und darf sich sehen lassen. Aus wenig Material wurde zudem ein kreatives Bühnenbild entworfen, das funktioniert und gezielter Musik- und Lichteinsatz ergänzen die gelungene Dynamik und Schnelligkeit des Spiels."

 

Kulturteil.ch (22. Mai 2014) --> Link


"In jeder Szene ist eine Energie zu spüren, die man als Zuschauer aufsaugt, in sich trägt und bei einigen Szenen fast mit Tränen verarbeiten mag - so berührend ist Verona 3000."

 

Neue Luzerner Zeitung (6. Mai 2014)


"Tolle, überzeugende Theaterarbeit hat die Regisseurin Nina Halpern mit den Jugendlichen in den letzten Monaten geleistet. Die Darsteller agieren natürlich, ungekünstelt und diszipliniert in der Szenerie."

 

Rottaler Anzeiger (1. Mai 2014)

"Den elf jungen Protagonisten gelingt es ausgezeichnet, diese Vorgabe umzusetzen. Ungeniert, frech, präzise und sehr diszipliniert setzten sie die gesellschaftliche Undiszipliniertheit um. Das Endprodukt darf sich sehen und hören lassen."

 

Neue Luzerner Zeitung (28. April 2014)


"Die Umsetzung des Stücks auf der Bühne ist Zeugnis der überzeugenden Theaterarbeit, welche die junge Regisseurin Nina Halpern mit dem Ensemble geleistet hat."

 

Rottaler Anzeiger (28. März 2013)

"Vier der fünf Darsteller sind Oberstufenschüler und stehen zum ersten Mal auf der Bühne. Es darf gesagt werden: Sie alle machen ihre Sache wirklich gut."

 

Neue Luzerner Zeitung (8. April 2013)